Montag, 6. Mai 2019

Bauhaus im Puppenhaus? - Bauhaus style in dollshouses?

Sitzmöbel - Freischwinger



Evas Sammlung

 "Wohnungen mit viel Glas- und Metallglanz: Bauhausstil.
Desgleichen neue Wohnhygiene ohne Wohnstimmung: Bauhausstil.
Lampe mit vernickeltem Gestell und Metallglasplatte als Schirm: Bauhausstil.
Gewürfelte Tapeten: Bauhausstil."
Kállai, Ernst: Zehn Jahre Bauhaus. In: Die Weltbühne 26, 4 (1930), S.135



Puppenstubenmöbel aus den Dreißigern
Cathrins Sammlung



Evas Sammlung


Ein Sessel der alten Firma Hergenröther zu bekommen, 
sehr modernes Design mit Stahlrohr.
An armchair of the old firm Hergenröther, 
a really modern design for dolls houses of the fifties 
- and so hard to find.




Hergenröther in "Das Spielzeug" 1952

Die Klassiker der Stahlrohrmöbel wurden in Originalgröße
 seit 1936 von der Firma Mauser hergestellt, 
bekannter wurde die Firma allerdings durch die Herstellung von Waffen.
The classic tubular furniture in original size was produced since 1936 by Mauser
- which was more famous for its production of guns.

...mal sehen, wie lange ich brauche, um die noch fehlenden Möbel zu bekommen...
...I wonder how much time it will take me to get the remaining items of the set...

 







2018

 

"Man sagt, der Anblick einer verchromten Fahrradlenkstange 
hätte den Architekten Marcel Breuer auf den Gedanken gebracht, 
in dieser Art einen Sessel zu konstruieren. 
Damit begann die Entwicklung des Stahlrohrmöbels.
Der 48 Seiten starke Stahlrohrmöbelkatalog der Firma Thonet 
aus dem Jahre 1935 ist heute ein Dokument. 
Seine Modelle werden zu einem großen Teil auch 1962 noch genau so hergestellt. 
Sie stammen von Männern, die inzwischen international berühmt geworden sind,
 (...): Le Corbusier, Mart Stam, Mies van der Rohe usw." 
Ernst Erik Pfannschmidt: Metallmöbel. Möbel aus und mit Metall für Wohnräume und Zweckbauten. Einzelmöbel und Raumaufnahmen aus Europa und Übersee. Stuttgart 1962, S. 10

The sight of a chrome-plated bicycle steering handle
 is said to have caused Marcel Breuer to design a chair of this type.
 This initiated the development of tubular steel furniture.
The 48-page tubular steel furniture catalogue published by 
the Thonet furniture company in 1935 is now a document. 
Now, in 1962, many of those models are still being produced. 
They were designed by then more or less unknown men
such as Le Corbusier, Mart Stam, Mies van der Rohe, etc." 



1952 Hergenröther Puppenmöbel mit Frank & Kahlert Stehlampe plus Barschrank 





Und nicht nur die Puppenstuben-Leuchten-Firma Frank und Kahlert
 benutzt die Metallmöbel in ihrer Werbung, 
auch Erna Meyer posiert ihre neuen Biegepüppchen
 in diesen modernen Puppenmöbeln von Hergenröther.

Sammlung Gronau

 1952 Hergenröther


Stadtmuseum Bergkamen
16.März - 28.Oktober 2012
Moderne Zeiten im Kinderzimmer - Puppenhaus-Design im Spiegel des Zeitgeistes


Funktionale, geometrische, chromglänzende und
 vielleicht noch mit schwarzem Leder bezogene Möbel werden automatisch dem Bauhausstil zugeordnet,
 auch wenn sie aus anderen Zeiten stammen
  und die Entwerfer nicht dem Bauhaus angehörten.












"Die gepolsterten Möbel mit ihren ehrlichen Materialien wurden aus den Häusern entfernt;
nun waren Leder, Stahlrohr, gebogenes Holz und Leinen die neuen Botenstoffe einer Wohnlichkeit..."



EMS, Ende der Fünfziger




Fledermaussessel
Bodo Hennig, Ende der Fünfziger


Bodo Hennig 1957-1964

1925 Josef Albers: Satztische


Diese stylischen Stahlmöbel für die Puppenstube 
wurden 1967 in Deutschland angeboten.


This metal furniture for dolls was offered in Germany in 1967.

Wer ist der Hersteller? 
Im Lexikon der Puppenstuben nennt Swantje Köhler die Firma zwar auch, 
sie schreibt ihn mit "i" am Ende, aber nur ein kurzer Eintrag für:
Who is the manufactorer? 
Swantje Köhler lists the firm in her "Lexikon der Puppenstuben" only for 1976:

Leschanowski, Erich, Metallwarenfabrik, Westheim bei Augsburg.
1976 "Herstellung von Puppenmöbeln aus Metall"







Architektur

Neues Bauen von Mies van der Rohe:
Wohnhaus in Skelettbauweise, dadurch Flexibilität im Grundriss.

Große Freiheit in der Raumaufteilung. Individuell.
Offener Grundriss. Fließender Raum, nur Treppenhaus, Küche und Bad sind festgelegt.
Glaswände, Innen und Außen verbinden,
Schaufenstereffekt, Wohnung wird zur Bühne.

Aber auch Baukastensystem von verschiedenen Varianten.







Typisch:
Flaches Dach, kubische Bauformen,
Verzicht auf Verzierung.
Stahl und Glas,
große Fenster.
Haus, Einrichtung und Gebrauchsgerät aus einem Guss.



VERO Sechziger Jahre/Sixties


" ...die alte Bequemlichkeit der Häuser mit ihren abgeschlossenen 
Kamin- und Familienzimmern war dem Kult der Offenheit
 und Heizungsspiralen geopfert worden
... die jetzt den Charme einer Fabrikhalle verströmten."



Bodo Hennig, Siebziger Jahre/Seventies

Einfachheit in der Gestaltung,
licht- und luftdurchflutete Räume,
flaches Dach,
möglichst weiße Außenfarbe



Alle Zitate aus:
Bauhausstil. Zwischen International Style und Liefestyle. Hg. von Regina Bittner. Berlin 2003

The Bauhaus in all its facets




Dienstag, 23. April 2019

Dieter Rams Design

 

1972 verkaufte Modella dieses >Wohnzimmer.
 Living room of 1972 made by Modella.




Das Design der Sessel fällt auf.
 Es erinnert an einen Sesselklassiker von Dieter Rams.

Bekannt wurde der Designer durch seine Arbeit für die Elektrofirma Braun.
Er entwarf 1956 zusammen mit Hans Gugelot den bekannten
 "Schneewittchensarg" (Braun SK 61) für die Firma Braun, 
eine klassische Radio-Schallplattenspieler-Kombination.
 Das reduzierte Design des weiß lackierten Metall-Korpus‘ mit seiner Abdeckhaube aus Acrylglas wurde zum Vorbild vieler weiterer Plattenspieler - 
auch von Plattenspielern der Puppenmöbelfirma Modella:




Aber auch Montagemöbel und Schrankwandsysteme wurden von ihm gestaltet. 
Selbst für das Regalsystem der Modellastube könnte
 einer von Rams Entwürfen ("RZ 60") als Vorbild gedient haben.




In 1972 Modella sold the livingroom pictured above.
The design of the armchairs looks like a similar chair designed by Dieter Rams
 a German designer who worked for Braun and Vitsoe. 
The sofa and chair were parts of a variable and flexible furniture system.
He became most famous by the "Schneewittchensarg" (Cinderella's Coffin),
 a radio-phono combination of 1956.



Die Stube sieht voll möbliert aus, besonders durch die Schrankwand.
Doch in Wirklichkeit sind es nur zwei schmale Tische und ein schmaler hoher Schrank, 
die zum Möbelset gehören. 
Die raumfüllende Wirkung entsteht durch die Zeichnungen auf dem Karton.



 1966
berichtet die Frauenzeitschrift "Brigitte" über das neue Möbelprogramm:

"Entwerfer dieses Sessels ist Dieter Rams.
Der Sessel ist aus genormten Teilen aufgebaut, 
weil dadurch möglichst viel Freiheit für die individuelle Ausstattung gewonnen wird.
Der Sessel - oder das Sofa - kommt natürlich komplett ins Haus.
Aber später kann er jederzeit zerlegt und verändert werden.
Beschädigte Teile können durch neue ersetzt werden.
Armlehnen können entfernt oder ergänzt werden.
Aus mehreren Sesseln entsteht ein Sofa mit zwei, drei oder zwanzig Sitzplätzen.
Und umgekehrt.
Die normale Rückenlehne kann gegen eine hohe Lehne mit Kopfstütze ausgetauscht werden.
Ein Serienmöbel kann also mehr Möglichkeiten als ein scheinbar höchst individuelles Stück,
das vom Tischler handgefertigt wird.
Hersteller: Vitsoe & Zapf, Eschborn/Taunus"




 Motto "Weniger, aber besser"
 "Ich wollte entrümpeln, das Chaos beseitigen. Gute Gestaltung, das war eine Gestaltung, die sich auf das Wesentliche konzentrierte, Unwesentliches eliminierte"
Dieter Rams in einem Interview mit der ZEIT (30.3.2008).
 "Gutes Design ist so wenig Design wie möglich."

"Good design is as little design as possible."


Links: Modella mit Sesselbezug aus beflocktem Plastik.
Rechts: Crailsheimer mit Sesselbezug aus Stoff.
Left: Modella with cover of flocked plastic.
Right: Crailsheimer armchair with cover of fabric.



Späterer Sessel von Modella:
komplett aus Plastik
A later model made by Modella was completely in plastic.




Crailsheimer hatte in den Sechzigern bis Siebzigern einen ähnlichen Sessel im Programm.
Crailsheimer's version of this armchair.



Im 1:6 Möbelprogramm Gabi war er aus Holz gefertigt.
The 1:6 scale version made by Crailsheimer - called "Gabi" - was made of wood.




In der DDR sieht man diesen Plastiksessel bei Rülke bzw. ab 1972 bei VERO.
Hier ein Exemplar ohne Lehnen.


Doch die Lehnen konnten aufgesteckt werden -
 und damit konnte man die Einzelsessel auch verbinden.
But the armrests could be added - and they also could connect the single chairs.



Links/Left: Rülke ab 1972 VERO
Rechts/Right: Crailsheimer
 
Mehr über Dieter Rams
More about Dieter Rams
 
    Wenn nicht anders vermerkt, sind alle Fotos aus meiner Sammlung
diePuppenstubensammlerin
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Dienstag, 16. April 2019

Barbies Puppenstuben - Barbie's dollshouses

 1962 Barbie's Dream House



aus meiner Sammlung

aus meiner Sammlung


aus meiner Sammlung

aus meiner Sammlung




aus meiner Sammlung


aus meiner Sammlung




aus meiner Sammlung


aus meiner Sammlung



aus meiner Sammlung


aus meiner Sammlung



Mein Puppenhaus dekoriert mit alten Barbies aus einer Ratinger Sammlung.
My dollhouse put to life with Barbie dolls from a friend's collection.

 *********************************

 

Barbie's Dream House auf
>Youtube<
 *********************************


1962                -             1966                 -                   1969

                                     
1966 gab es eine neue Version von Barbie's Traumhaus für DM 59,--

Barbie möchte natürlich auch hübsch und modern wohnen
 und die richtigen Räume und Möbel haben,
 um viel Besuch von ihren Freunden zu bekommen.
In Barbie's Traumhaus gibt es deshalb nicht nur Küche,
 Schlafzimmer und Arbeitsecke, sondern auch ein sehr gemütliches Wohnzimmer
 und einen Terrassenhof für warme Tage.
Die einzelnen Teile sind in Kofferform verpackt
 und lassen sich mühelos aufbauen.

Lieferbare Kleidung u.a.:
Gartenparty, Stadtrundfahrt, Ganz privat, Hübsch in's Bett,
 Lunch auf der Terrasse, Zu Hause, Tee-Party, Sommeranzug,
 Messebesuch, Camping, Orchesterprobe

 *********************************




Der Spiegel 19(1965), Nr. 51, 15. Dezember

Konjunktur im Kinderzimmer.

Deutschlands Spielzeug


"Paradebeispiel für den unterschiedlichen Elan 
deutscher und amerikanischer Spielzeugmacher
ist der Star der Rheinischen Gummi- und Celluloid-Fabrik,
die Sex-Puppe Barbie.
Sie und ihr Clan (Schwester Skipper, Freundin Midge, Freund Ken)
mit der 2000-Mark-Garderobe gehören in Wirklichkeit der kalifornischen Mattel Inc.
 und sind nach den Kindern von Mattel-Boß Elliot Handler benannt.
Oder umbenannt, denn Barbie ist in Deutschland geboren und hieß zuerst Lilli.
Puppenfabrikant Maar aus Mönchröden bei Coburg hatte vor acht Jahren die Idee,
das gezeichnete Sex-Symbol Lilli aus der "Bild"-Zeitung
mit Mannequin-Garderobe in seine Kollektion aufzunehmen.
Er hatte keinen höheren Ehrgeiz, 
als bei deutschen "Bild"-Lesern ein ähnlich gutes Geschäft zu machen
wie Steiff bei den "Hör zu"-Konsumenten mit dem Mecki.

Mattels Handler kaufte dem Deutschen die Lilli ab,
machte Barbie aus ihr,
ließ sie in Japan billig produzieren und hatte einen Welterfolg.
In Europa brachte die Puppe 1964 rund 45 Millionen Mark ein,
in den USA, wo sie den Puppenumsatz vervierfachte, 120 Millionen.
Ihrem westdeutschen Manager Kox wirft die Strip-Puppe 
dieses Jahr rund sechs Millionen Mark ab, 
mehr als zehn Prozent seines gesamten Spielzeugumsatzes.
Sie gehört, wie Modell-Baukästen oder elektrisches Autorennen,
zur einträglichsten und zukunftsreichsten Sparte:
zum sogenannten Erweiterungsspielzeug.
Vor allem aber: Mit solchen Kreationen spielen Erwachsene gern.
S. 55-56

 *********************************


2020
Bettina Dorfmann zeigt in der Ausstellung
 „Busy Girl –Barbie macht Karriere“ 
die Entwicklung der beliebten Puppe. 

Noch bis nächstes Jahr (2019) zeigen die
Kuratorinnen Karin Schrey und Bettina Dorfmann
in Ratingen
Barbies aus ihren Sammlungen.

Until next year the collectors
Karin Schrey and Bettina Dorfmann
show Barbies from their collections
in the historical Trinsen-Tower of Ratingen.









Barbie Dream House Nr. 2 und Dolls 60er



Skipper School und Dolls 60er


Es geht um die Berufe, die die berühmte Modepuppe bis heute verkörpert hat:
Busy Girl: Barbie macht Karriere. 

"Since Barbie's introduction in 1959, the doll has been portrayed with many different careers."

The exhibition in Ratingen
Busy Girl: Barbie's careers
shows a lot of them.



Barbies College und Puppen 60er




Aber ich hatte natürlich die Puppenhaus-Brille auf,
als ich durch die schöne Ausstellung schlenderte.
But when I enjoyed the wonderful collection 
I was fascinated the most by all those vintage dollshouses for Barbie.
Many of them are still made of cardboard and not entirely of plastic.



Also sehen wir uns hier die verschiedenen Wohnungen und Boutiquen an, 
 die für Barbie und ihre Clique gerade in den ersten Jahrzehnten verkauft wurden.



Kitchen Dinette und Puppen 60er 



Fashion Shop und Puppen 60er Jahre






Jamie Kofferhaus mit Twist´n Turn Dolls Ende 60er/Anfang 70er



Barbie House und Dolls Ende 60er



Francie und Casey Haus, Ende 60er,  mit Walking Barbie 1970



McDonalds 80er / 80s



Die Ausstellung ist übrigens auf den drei Etagen 
eines der historischen Wahrzeichen der Stadt Ratingen – dem Trinsenturm.

  •  Katalog zur Ausstellung

Busy Girl: Barbie macht Karriere. Von Karin Schrey, Bettina Dorfmann  ISBN 9783932005367

 ************************

****************

Modesalon - 1966 Barbie - Fashion Shop


 Aus einer Ratinger Sammlung




1966
Barbie's Modesalon
Ein schmucker Salon mit eingebautem Kleiderschrank, 
wie ihn alle großen Damen erträumen.
Alle Einzelteile sind in Kofferform verpackt
 und lassen sich mühelos zusammenstecken.
0098 DM 24,50




Barbie's Fashion Shop
An elegant fashion shop where Barbie can model her lovely clothes!
Attractive exterior with showcase window. 
Interior includes small stage where Barbie can model fashions;
dressing room; display alcove for frocks and counters for accessories and jewelry;
and smart salon furniture for "customers."
Shop comes with convenient carrying handle, is easy to assemble. $ 7,50 #817







1964
Die Zeit steht nicht still!

Sie kennen sicher noch die Abbildungen von Anziehpuppen, 
die man ausschneiden konnte.
Dazu gab es ganze Bögen von Ausschneide-Kleidern, 
mit denen sich die Kinder beschäftigten.
Die Ansprüche unserer Kinder sind gewachsen.
Mattel hat deshalb weiter gedacht.
Für Ihren Umsatz! Für Ihr Geschäft!
Kinder von heute sind nicht mehr mit Ausschneide-Puppen zufrieden.
Kinder von heute verlangen nach Barbie -
der naturgetreuen Anziehpuppe mit ihren eleganten Kleidern.
Kleidern aus richtigem Stoff, 
mit richtigen Knöpfen und Reißverschlüssen.
Kleidern für jeden Zweck und für all die Gelegenheiten,
 von denen kleine Mädchen träumen.



Barbie ist also nicht einfach eine Puppe.
Barbie ist eine Idee -
von Mattel für Sie entwickelt!
Barbie ist in kurzer Zeit in den Vereinigten Staaten 
wie in vielen anderen Ländern zum ganz großen Geschäft in der Spielwarenbranche geworden.
Nehmen Sie an diesem Geschäft teil;
denn jetzt gibt es Barbie auch in Deutschland!




Jedes Kind, das Barbie erst einmal besitzt,
wünscht sich auch die vielen Kleider, die es für Barbie gibt.
Und sie werden laufend, der Mode entsprechend, ergänzt.
Fertig gepackte Geschenkkartons mit kombinierten Ausstattungen und Einzelteilen,
die jedes Mädchen selbst zusammenstellen kann 
- nach Umfang und Preis gestaffelt -
machen die Barbie-Idee für Ihren Umsatz noch interessanter.

Mattel, Inc., Toymakers (R) & (C)
(Anzeigentext im Januar 1964 in der Branchenzeitschrift "Das Spielzeug")














 *******************


Werbung für den Modesalon - Ads for the Fashion Shop





 1966




*******************