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Freitag, 10. Oktober 2025

Radios


In den Fünfziger Jahren waren die Zeitung und das Radio 
die bevorzugten Mittel der Unterrichtung über das Zeitgeschehen.

Quelle/Wortwahl:
Oskar Graefe, Strukturen der Rundfunkprogrammauswahl bei Hausfrauen. 1958

 



1957 Kultur im Heim




Welche Arten von Rundfunksendungen gab es?

Anspruchsvolle Musik
Geistliche Musik
Gehobene Unterhaltungsmusik
Volkstümliche Musik
Leichte und Tanzmusik
Vollständige Opern und Operetten

Hörspiele
Bunte Sendungen
Anspruchsvolle gemischte Sendungen
Lesungen
Mundartliche Programme

Nachrichtensendungen
Kommentare
Politische Berichte
Aktuelle Berichte
Wirtschaftliches
Soziales
Gewerkschaftliches
Kulturelles
Allgemeine Wissensgebiete
Landschafts- und Reiseberichte
Kriminalberichte
Sport-Sendungen

Lebensfragen
Speziellere Frauenfragen
Haushalts- und Wirtschaftsführung
Landwirtschaftliches
Unterricht und Steckenpferde
Gymnastik
Gesundheitspflege
Erziehungsfragen
Kinderfunk
Schulfunk

Quelle:
Oskar Graefe, Strukturen der Rundfunkprogrammauswahl bei Hausfrauen. 1958
 
 
 

Werbung von Mitte der Fünfziger

 
Auf den ersten Blick dachte ich, 
es sei ein Wohnzimmer mit Schrank, Kommode,
Tisch und Stühlen,
aber es ist tatsächlich eine Küche, 
der alle für mich gängigen Elemente fehlen:
Keine Spüle, kein Herd, kein Kühlschrank -
überhaupt kein elektrisches Gerät zum Kochen, 
aber wenigstens ein Radio zur Unterhaltung.
Keine praktischen Arbeitsflächen,
nur ein Handtuchhalter an der der Wand. 
 At first glance, I thought 
it was a living room with a wardrobe, a chest of drawers,
a table and chairs,
but it’s actually a kitchen, 
lacking all the features I’m used to:
no sink, no hob, no fridge –
not a single electrical appliance for cooking, 
but at least a radio for entertainment.
No practical work surfaces,
just a towel rail on the wall. 
 




Die Möbel dienen als sozialer Ausweis,
das Büfett repräsentiert solide Bürgerlichkeit und ist ein Zeichen,
dass man es zu etwas gebracht hat. Schlichtheit wäre Schäbigkeit.
"Auch der Rauchtisch und das Rauchzeug, auch der große Radioapparat sind nicht nur Gebrauchsgegenstand, sondern "soziale Zeichen" (Popitz);
Bilder, Vasen, Decken, Kissen tuen das ihre dazu." (S.109-110)
Und erst der Musikschrank erfährt seine höchste Ausprägung als sozialer Ausweis.

The furniture serves as a social identity card,
the buffet represents solid bourgeoisie and is a sign that one has made it to something.
Simplicity would be shabbiness.
"Even the smoking table and the smoking stuff,
even the big radio are not only objects of utility,
but also "social signs" (Popitz); pictures, vases, blankets, pillows do their part. (p.109-110)
And the music cabinet experiences its highest expression only as a social identity card.
 
Die Wohnwünsche der Bergarbeiter.
Soziologische Erhebung, Deutung und Kritik der Wohnvorstellungen eines Berufes.
 In Verbindung mit Gunther Ipsen und Heinrich Popitz
 bearb. von Elisabeth Pfeil. Tübingen 1954
 

 
Fiedler und Podey
Radio mit und ohne Musiklaufwerk
 - mein Exemplar ist ohne Musik.
Radio with and without music drive
 - my copy is without music.
 
1951
 
 
 
 
Foto und Text: Sammlung Familie Gröner
 
Das Radio mit Spieluhr mit der Artikelnummer 2005. 
 Das Radio selbst ist nicht mit Fiedler & Podey gemarkt. 
Lediglich mit dem Telefunken Logo auf der Rückseite.
 Möglicherweise gab es hier eine Kooperation mit Telefunken.
 Auf der Werbeanzeige zum Radio mit der Artikelnummer 2001 auf Ihrem Blog steht auch:
 Auch mit schweizer Musikwerk lieferbar. (Liefermöglichkeit beschränkt).
 War das Radio mit Spieluhr wohl hauptsächlich als Werbegeschenk 
von Telefunken gedacht und Fiedler & Podey hat es nur produziert? 
Waren deshalb so wenige für den direkten Verkauf durch Fiedler & Podey bestimmt?
 Das Radio selbst ist auch für Puppenstubenverhältnisse relativ groß.
 Es hat die Abmessungen: 10cm x5,3cm x 6,9cm.
 
 The radio with a music box, item number 2005. 
 The radio itself is not marked ‘Fiedler & Podey’. 
It only bears the Telefunken logo on the back.
 There may have been a collaboration with Telefunken here.
The advert for the radio with item number 2001 on your blog also states:
Also available with a Swiss music box. (Limited availability).
 Was the radio with a music box probably intended primarily as a promotional gift 
from Telefunken, with Fiedler & Podey merely manufacturing it? 
Is that why so few were intended for direct sale by Fiedler & Podey?
 The radio itself is also relatively large for a doll’s house.
 Its dimensions are: 10 cm x 5.3 cm x 6.9 cm.

 
 
Sammlung Inge Michno


In den Fünfzigern gab es zur Unterhaltung zunächst nur das Radio,
vor dem man entspannte während man las oder Handarbeiten verrichtete
 - meist unter einer Stehlampe.
Dann kam auch der Schallplattenspieler,
oft in Kombination mit dem Radio,
danach der Fernseher und seine Kombinationen,
später auch Seltenheiten wie ein Tonbandgerät.

What would you have found in a fifties livingroom for entertainment?
At first there was only the radio for recreation.
People sat next to it while reading or doing needlework -
very often under the light of a floor lamp.
Then the record player became popular, 
often in a combination with the radio,
after that the TV and its combination units.





 
Wichtelmarke-Radio-Schallplattenspieler-Kombination 
Radio record player combination
 
 

 
 1930er Radios
 

1957 Lichtenfelser Tagblatt




Sammlung Borbeck

1950er  Crailsheimer



 Sammlung Borbeck

 


Fünfziger Jahre Radio auf kleine roten Füßen
A 1950s radio on little red legs









1950 Hermann Rülke



 
Bodo Hennig
Radiotruhe mit Musikwerk


 
 



 Sammlung Gronau
 
Bodo Hennig 
 



Paul Hübsch
 
 


 Edmund Müller
oben das modernere Radio,
unten im Karton das Radio auf dem Tisch
von Mitte der Fünfziger. 
 At the top, the more modern radio;
at the bottom, in the box, the radio on the table
from the mid-1950s. 
 


 
Was hörten Hausfrauen Anfang der Fünfziger am liebsten im Radio?
What did housewives like to listen to on the radio in the early fifties?

200 Hausfrauen wurden befragt:

Die Mehrzahl der Hausfrauen hören am liebsten Unterhaltungsmusik,
d.h. von Opern-, Operetten- und Filmmelodien bis hin zur Volksmusik.
Ausgesprochen abgelehnt wird „fremdländische“ Musik.
Auch in der Tanzmusik sind die Hausfrauen konservativ und hören nur Schlager gerne,
alles Amerikanische wird aber schroff abgelehnt, z.B. Jazz.

Die Nachrichten werden gehört,
alle anderen Politik- oder Wirtschaftssendungen stehen die meisten neutral gegenüber,
soziale Fragen, Flüchtlingsfragen oder Gewerkschaftsreden lehnen sie ab.
Kultur-, Wissens-, Reisesendungen stehen sie weitgehend neutral gegenüber.
 Die Neigung geht zum populär gefassten Bericht.

Sämtliche Sportsendungen werden abgelehnt,
alles zum Thema Haushalt wird bejaht.
 
 
 
Musik-Anlage Nr. 513
 
 
 
 

1954 Lampen und Radios von Rudolf Süß
Großhandelskatalog der DDR von 1954 (VH) 
 
 

Rudolf Süß/Erzgebirge 1954

 

Vorgänger-Radio von Süß



Späteres Radio von Süß
 
 
 

 Linus Dähnert Radio






Übrigens wurde nach einigen Versuchen festgelegt,
dass die Interviews nur stattfinden durften,
wenn die Hausfrau mit den Interviewern allein war.
Vorher konnten einige Ehemänner es nicht ertragen,
dass nicht sie,
sondern ihre Ehefrauen um ein Urteil zum Rundfunkprogramm gebeten wurden.

By the way, after a few attempts, it was determined
that the interviews could only take place
when the housewife was alone with the interviewers.
Before that, some husbands could not bear it,
that not they,
but their wives were asked to give an opinion on the radio programme.
 
Quelle:
Oskar Graefe, Strukturen der Rundfunkprogrammauswahl bei Hausfrauen. 1958
 
 



Phonovitrine

 Music cabinet - Television broadcasting phono set
 

 



 
 
Radios der Sechziger und Siebziger Jahre 

 

 
Modella Radio-Papier-Attrappe


 
Durch den Siegeszug der Fernseher, verlor das große Radiogerät
im Wohnzimmer seine Bedeutung bei der abendlichen Unterhaltung.
Als transportable Version, z.B. hier das
 wurde es aber vor allem für die Jugend wieder wichtig.


Lundby Holzradio
von 1974



-aktualisiert 29.06.2026


  Wenn nicht anders vermerkt, sind alle Fotos aus meiner Sammlung
diePuppenstubensammlerin
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Samstag, 15. Mai 2021

Eine kleine Geschichte des Fernsehens - A short history of TV sets

Fernseher für die Puppenstube 

TV sets for the dollhouse
 
 

Sammlung Inge Michno
 
1950 gab es vom NWDR (Nordwestdeutscher Rundfunk) 
aus Hamburg wieder erste Fernsehbilder. 
Auf der "Fernsehstraße" der Industrieausstellung in Berlin 
stellten zwölf Firmen 40 unterschiedliche Fernsehgeräte vor. 
 
Ab Ende Dezember 1952 wurde in Ost- und in
 Westdeutschland wieder ein Fernsehprogramm gesendet.
In der DDR war es die Nachrichtensendung "Aktuelle Kamera". 
Zunächst sendete man über Fernsehtürme und Antennen.
Überall wurden Fernsehsendetürme errichtet, der höchste in Ost-Berlin
 (1965 bis 1969 gebaut, 368 Metern hoch). 
 
Noch blieb aber das Radio das wichtigste Medium zur Information und Unterhaltung,
denn der Fernsehapparat war ein Luxusgut, 
das unter 1000 Mark (bis 1957 in der BRD) nicht zu haben war.  
 
From the end of December 1952,
 a television programme was once again broadcast in East and West Germany.
 But radio still remained the most important medium for information and entertainment,
because the television set was a luxury item,
that could not be bought for less than 1000 marks (until 1957 in West-Germany). 
 

1956
FE11 DM 788,-
FE10 DM 878,-
 
Der Hersteller Telefunken war das erste Unternehmen, 
das nach dem Krieg mit dem Fernsehgerät FE8 auf dem Markt kam. 
The manufacturer Telefunken was the first company,
to enter the market after the war with the FE8 television set.
 
Highlights waren Live-Übertragungen wie
1953 die Krönung von Queen Elizabeth
(11 Stunden)
 Highlights were live broadcasts such as
the coronation of Queen Elizabeth in 1953
(11 hours)

1954 strömten Tausende in die Gaststätten, 
um die die Übertragung des Endspiels der Fußball-Weltmeisterschaft
aus Bern am Bildschirm verfolgen zu können.
 
Seit 1955 ist Amerika das erste Land,
das regelmäßig Sendungen in Farbe ausstrahlt.

1956 konnte eine halbe Millionen Zuschauer das Programm empfangen.
 
 
 
1956 Neckermann Katalog
Mail order catalogue
 

 Neckermann-Weltblick
Fernsehtischgerät mit metallhinterlegter 43 cm Bildröhre MW 43-60.
Stabiles edelholzfurniertes Gehäuse mit feinstmattierter Oberfläche.
Zirkus-Manege
 
 

1957 Lichtenfelser Tageblatt, Werbung

1957 waren über eine Millionen Fernseher angemeldet.
In 1957, over one million televisions were registered in West-Germany.


Sammlung Gronau

 
Zu Beginn der Fernsehentwicklung waren die Geräte sehr schwer.
Sie waren an eine große Empfangsanlage angeschlossen 
und das Bild war sehr abhängig von äußeren Bedingungen, wie dem Wetter.


Bodo Hennig 1958
Papa guckt Fernsehen
Daddy is watching TV

 Ein eigenes Gerät zu besitzen war für viele ein Traum, 
aber in der Zeit des Wirtschaftswunders konnten ihn dann viele auch verwirklichen. 
 
 
 
 
1959 - 1960 Bodo Hennig
 
 
 
 
 

Sammlung Katharina
 
EMS um 1960


 
  aus meiner Sammlung
 
 
 
"...bei uns soll es gemütlich sein!
Wir wollen es gemütlich haben, 
und unser neues Heim soll unsere Welt sein.
Deshalb steht fest:
Wir kaufen uns ein Philips Fernsehgerät!
Es reserviert uns einen Logenplatz - 
ob im Theater, bei Konzert oder beim Sport.
Bequem zu Haus vom Sessel aus das bunte Zeitgeschehen gemeinsam miterleben,
das macht die Freizeit und den Feierabend zum immer neuen Vergnügen."



1959
"Statt auszugehen wird ferngesehen"
Instead of going out, they watch TV.



Ende der 1950er, Edmund Müller, Fernseher-Radio-Kombination

 

  aus meiner Sammlung
 
 
 
 
  aus meiner Sammlung
 
 Paul Hübsch


 aus meiner Sammlung
 

 
Paul Hübsch, Anfang der 1960er
 
 
Ab 1960 wurden die Fernsehsignale über Satellit ausgestrahlt,
damit verbesserte sich die Bildqualität sehr.
 

West German DIY dollhouse of 1962 with Crailsheimer TV

1963 kommt in der BRD zur ARD auch das ZDF dazu.
Die erste ZDF-Sendung ist das "Aktuelle Sportstudio",
 moderiert von Wim Thoelke.
 

1963

"Wann kommt das Farbfernsehen?" 

Man muss nach Japan fliegen, um einen Blick in die fernseh-technische Zukunft zu tun.
Im fernen Lande Nippons gehört es bereits zum Alltag, den Krimi, die Sportveranstaltung,
Tanz und Theater auf dem Bildschirm farbig zu sehen.
Wir Bundesbürger werden dagegen noch lange in die (schwarz-weiße) Röhre gucken müssen.
Es soll - wann steht in den Sternen - ein gemeinsames Farbfernsehen für Europa geben.
Sechs Länder haben sich zusammengeschlossen, um erst einmal ein einheitliches Übertragungssystem auszutüfteln.
Die deutsche Industrie kann danach frühestens in zwei Jahren Farbfernseh-Empfänger
auf den Markt bringen.
Die Japaner dagegen lösten alle technischen und finanziellen Probleme im Handumdrehen.

Quelle: 1963 Constanze, Heft 40, Oktober, Seite 28-31



 
1963 Rudolf Süß, "Sandmännchen" DDR


 
 
 

   aus meiner Sammlung
 
1961 "Nordmende", Fritz Altmann, West-Germany
 

 

 1963

Der jüngste Stand im Farbfernsehen

 
Vereinigte Staaten
Hier gibt es 1,5 Millionen Farbfernseh-Empfänger.
 
Russland
Gegenwärtig wird im Moskauer zweiten Programm an jedem Donnerstag Farbfernsehen ausgestrahlt.
 
Polen
Nach einer offiziellen Erklärung soll bis 1970 im Rahmen eines dritten Programms das Farbfernsehen aufgenommen werden.
 
Frankreich
Der technische Direktor des französischen Fernsehens, Marien Leski, erklärte kürzlich, dass man erst in fünf Jahren in der Lage seine würde, farbiges Fernsehen auszustrahlen.
 
Bundesrepublik 
Der Intendant des Hessischen Rundfunks, Werner Hess, meinte kürzlich, dass man nicht vor 1967
mit regelmäßigen Farbfernsehsendungen rechnen könne. 
Bekannt wurde, dass der Westdeutsche Rundfunk ab 1965 an einem Tag der Woche im Werbe-Fernsehen Farbprogramme ausstrahlen will, die in öffentlichen Lokalen empfangen werden sollen.
 
Quelle: 1963 Constanze, Heft 40, Oktober, Seite 28-31


 
  aus meiner Sammlung
 
Mitte der Sechziger, Fritz Altmann

 aus meiner Sammlung
 
Auf der Internationalen Funkausstellung 1967 in Berlin 
begann die Farbfernseh-Ära in der Bundesrepublik offiziell 
mit dem Druck von Außenminister Willy Brandt auf den berühmten roten Startknopf.
At the 1967 International Radio Exhibition in Berlin
the colour television era officially began in the Federal Republic of Germany. 
Foreign Minister Willy Brandt pressed the famous red start button.
 

 
1967 Neckermann Katalog



1968 Mexiko in Farbe fernsehen
"Schöner Wohnen" Heft 10


In der DDR wurde das zweite Fernsehprogramm ab dem 7. Oktober 1969 gesendet,
dem 20. Jahrestag der Gründung der DDR.
Gleichzeitig mit der Einführung des Farbfernsehens.
Für den Farbempfang standen anfangs jedoch nur wenige Empfangsgeräte zur Verfügung
 (5.000 im Jahr 1969),
auch später stieg die Zahl nur langsam.
1973 sollen 60.000 Haushalte mit Farbfernsehern ausgestattet gewesen sein. 

 aus meiner Sammlung
 
Puppenmöbelkarton von Wichtelmarke Anfang der Sechziger

 aus meiner Sammlung
 
Standfernseher von Wichtelmarke und Hermann Rülke



  aus meiner Sammlung
 
Wichtelmarke um 1963

 aus meiner Sammlung

  aus meiner Sammlung
 
1963 Debbie's Dreamhouse (USA)
 


 aus meiner Sammlung
 
EMS, Mitte der 1960er
 
 

 aus meiner Sammlung
 
Hermann Rülke, Mitte der 1960er
 
 

 aus meiner Sammlung
 
Lundby ab Mitte der 1960er


 aus meiner Sammlung
 
Hermann Rülke, Ende der 1960er

 aus meiner Sammlung

 aus meiner Sammlung
 
1967 - 1969 Bodo Hennig




  aus meiner Sammlung
 

 aus meiner Sammlung
 
 aus meiner Sammlung

Seit 1970 gab es in Westdeutschland Kabelfernsehen, damit alle guten Empfang hatten.
 
 

  aus meiner Sammlung
 
Guckis der Firma Walter & Prediger
 
 
 

 aus meiner Sammlung
 
Paul Hübsch, Ende der 1960er

1973 wurde das "Aktuelle Sportstudio" zum ersten Mal von einer Frau, 
Carmen Thomas, moderiert.
Zwei Jahre zuvor hatte bereits Wibke Bruhns, 
als Sprecherin der ZDF-Spätnachrichten, 
einen Auftritt im damaligen Männermedium Fernsehen.
 
 
  aus meiner Sammlung
 

  aus meiner Sammlung
 
1970er JEAN  
 
 

 aus meiner Sammlung
 
Um 1970 Hermann Rülke



  aus meiner Sammlung
 
1973 Modella
Tragbares Fernsehgerät


1972 Quelle Katalog





  aus meiner Sammlung
 
1974 Lego

 Mit der neuen Programmvielfalt des Privatfernsehens ab 1984 
(SAT1 und RTLplus waren die ersten)
und der seit 1975 serienmäßig angebotenen Fernbedienung
 kommt das "Zapping" in unsere Wohnzimmer. 
 

 
1987 - 1988 Bodo Hennig
 


 aus meiner Sammlung

Flat screen TV in the dollhouse
 
2006 werden erstmalig mehr Flachbildfernseher verkauft als Röhrenfernseher.
In 2006, for the first time, more flat-screen TVs are sold than tube TVs in West-Germany.



Literatur online:
 
Bundeszentrale für politische Bildung: Deutsche Fernsehgeschichte in Ost und West
https://www.bpb.de/gesellschaft/medien-und-sport/deutsche-fernsehgeschichte-in-ost-und-west/

Naldini, Petra Vitolini / Stehle, R.: Eine kleine Geschichte des Fernsehens. Heise 2006.
  http://www.heise.de/tp/artikel/23/23477/1.html

Wegner, Jochen: Kurze Geschichte des Fernsehens. Die Zeit 2006.  
http://www.zeit.de/2007/01/Kurze_Geschichte_des_Fernsehens
 


Alle Fotos, die mit "aus meiner Sammlung" gekennzeichnet sind:
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